Hilfsorganisationen fordern Sanktionen gegen Israel

Schwedische Hilfsorganisationen haben die Europäische Union aufgefordert, ihren Handelsvertrag mit Israel auszusetzen. Die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten seien mit dem Abkommen nicht vereinbar, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Diakonie sowie des Hilfswerks der schwedischen Kirche. Außenministerin Anna Lindh hatte gestern in einer Regierungserklärung maßgeblich Israel für die Zuspitzung der Krise verantwortlich gemacht. An die Adresse der Palästinensischen Autonomiebehörde sagte Lindh, diese müsse alles tun, um Terroranschläge zu verhindern.

Alexander Budde

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