Regierung will mehr Geld für Flüchtlinge

Die schwedische Regierung will die Ausgaben für Flüchtlinge bereits in diesem Jahr erhöhen. Dies wurde im Verlauf von Haushaltsberatungen von Sozialdemokraten, Linkspartei und Grünen bekannt. Für Unterkünfte und Integrationsprogramme sind zusätzlich 50 Millionen Euro, für die gerichtliche Abwicklung der Asylverfahren sechs Millionen Euro eingeplant. Die Regierung begründet die Mehrausgaben mit einem wachsenden Zustrom von Flüchtlingen. Durch den Beitritt zum Schengen-Abkommen sei es für die Menschen leichter geworden, nach Schweden einzureisen.

Alexander Budde

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