Sechs Jahre lang hat - die damals noch völlig unbekannte -  Astrid Lindgren Kriegstagebuch geführt. Passend zum 70. Jahrestag kommt ein Buch mit Auszügen aus diesen Aufzeichnungen heraus. (Foto: Sveriges Radio)
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Sechs Jahre lang führte die damals noch völlig unbekannte Astrid Lindgren Kriegstagebuch (Foto: Sveriges Radio)
Weiße Busse (Foto: TT)
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Ein Konvoi weisser Busse bringt Menschen nach Schweden in Sicherheit (Foto: TT)
Tåg står uppställt med miltär utanför
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Züge mit bewaffneten deutschen Soldaten passierten das neutrale Schweden (Foto: SVT Bild)

Schweden im Zweiten Weltkrieg

36 min

Wie haben die Schweden den Zweiten Weltkrieg erlebt? Nicht ganz so gemütlich, wie man sich das in vielen anderen Ländern vorstellt. Denn die Angst, von Deutschland besetzt zu werden, sass vielen Menschen im Nacken.

In ihren Kriegstagebüchern beschreibt Astrid Lindgren, wie entsetzlich sie das Dasein fand.

Ann-Marie Sätterqvist erinnert sich daran, wie sie als 11-Jährige mit den „weißen Bussen“ nach Schweden kam.

Schwedens Politiker führten einen Drahtseilakt aus, um das Land als neutrale Nation aus dem Krieg herauszuhalten. Dazu war so manches Zugeständniss nötig.

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