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Private Fahrervermittlung

Erstmals Uber-Fahrer verurteilt

Publicerat fredag 11 september 2015 kl 13.24
In vielen europäischen Städten hat Uber Unruhe unter Taxifahrern ausgelöst (hier: Taxifahrerstreik im südfranzösischen Marseille, Foto: Claude Paris/TT)
In vielen europäischen Städten hat Uber Unruhe unter Taxifahrern ausgelöst (hier: Taxifahrerstreik im südfranzösischen Marseille, Foto: Claude Paris/TT´)

In Schweden ist erstmals ein Fahrer verurteilt worden, der im Rahmen des Dienstes Uber Pop als Privatperson Fahrgäste in seinem eigenen Pkw transportiert hatte.

Laut dem Urteil hatte der Verurteilte sich als Taxifahrer betätigt, ohne dafür die behördliche Genehmigung zu haben, schreibt die Nachrichtenagentur TT. Der populäre Fahrdienst sorgt in der Taxibranche für große Unruhe. Das Urteil bestätige "unsere Auffassung, wonach es sich bei Uber Pop um nichts anderes als um organisiertes Schwarztaxifahren handelt", sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Transportangestellten, Markus Pettersson. 

Wegen ungesetzlichen Taxibetriebs und Verstoßes gegen das Taxiverkehrsgesetz muss der Verurteilte nun Bußgelder in Höhe von umgerechnet knapp 270 Euro zahlen. In einem Kommentar von Uber heißt es, man halte an der Überzeugung fest, dass Uber im Rahmen der geltenden schwedischen Gesetze wirke. Ein entsprechender Dialog mit maßgeblichen schwedischen Behörden dauere an.

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