Ministerpräsident Stefan Löfven (Foto: Bertil Ericson/TT)
Ministerpräsident Stefan Löfven (Foto: Bertil Ericson/TT)
Angaben über geplante Stationierung

Löfven verurteilt russische Kernwaffen-Pläne

Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven hat sich besorgt über Angaben geäußert, wonach Russland die Stationierung ballistischer Raketen in Kaliningrad plant.

Der Nachrichtenagentur TT sagte Löfven, Kernwaffen lösten keine Probleme. Dass Russland mit der Stationierung der Raketen drohe, sei "destruktiv und gefährlich".

Russland hatte zuvor erklärt, man erwäge Eine Raketenstationierung in Kaliningrad als Gegenmaßnahme zu der geplanten Aufstellung von US-Atomwaffen in Rheinland-Pfalz. Das ZDF-Fernsehmagazin „Frontal 21“ hatte am Dienstag über entsprechende amerikanische Pläne berichtet. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es nicht bisher nicht.

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