Vor EU-Flüchtlingsgipfel

Zusammenarbeit trotz unterschiedlicher Auffassungen

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Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven geht zuversichtlich in den EU-Gipfel zur Flüchtlingsfrage heute in Brüssel.

Zwar sieht Schweden die Türkei nach wie vor nicht als sicheres Herkunftsland, dennoch sei eine Zusammenarbeit hier möglich. Die EU müsse zusehen, dass in der Türkei erträgliche Bedingungen für die Flüchtenden herrschen, so Löfven im Schwedischen Rundfunk.

Der Dialog mit der Türkei sei sehr wichtig. Dennoch könne man das Land wegen der Konflikte vor allem zwischen der Regierung und der Kurdenpartei PKK nicht als sicheres Herkunftsland einstufen, sagt Löfven.

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