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Weniger Gehalt für Flüchtlinge?

Publicerat fredag 22 januari 2016 kl 10.19
man i kontorsmiljö
Der Vorsitzende des Finanzpolitischen Rates John Hassler (Foto: Anders Jelmin/Sveriges Radio)

In Schweden hat die Diskussion über niedrigere Einstiegsgehälter neue Nahrung bekommen. Der Finanzpolitische Rat schlug jetzt vor, Flüchtlinge mit geringen Qualifikationen zu besonderen Bedingungen einstellen zu dürfen.

Im Schwedischen Rundfunk sagte der Chef des Rates John Hassler, es müsse möglich sein, Personen mit niedriger Ausbildung und ohne Erfahrung auf dem schwedischen Arbeitsmarkt mit geringeren Löhnen einzustellen. Die Gesamtkosten, also Lohn und Arbeitgeberabgaben zusammen, müssten halbiert werden, so Hassler.

Arbeitgeber in der Hotel-und Restaurantbranche, die viele ausländische Personen anstellen, begrüßten den Vorstoß. Die Gewerkschaftsseite hingegen lehnte ihn ab. Es sei absurd, so die Gewerkschaftsvorsitzende Therese Guovelin, wenn das Gehalt davon abhänge, in welchem Land man geboren sei. „Egal ob ich in Damaskus oder Göteborg geboren bin – für die gleiche Arbeit soll ich den gleichen Lohn erhalten“, sagte Guovelin.

Der Finanzpolitische Rat ist eine Behörde mit dem Auftrag, die Finanzpolitik der Regierung zu überprüfen.

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