Zu Unrecht als Terrorist Verdächtigter verklagt Staat

Ein fälschlicherweise als Terrorist verdächtigter Mann hat den schwedischen Staat auf Schadensersatzzahlungen von rund 100.000 Euro verklagt.

Der 22-Jährige war im November vergangenen Jahres in Boliden festgenommen worden. Er wurde der Vorbereitung von terroristischen Handlungen verdächtigt. Gleichzeitig veröffentlichten Medien sein Bild und seinen vollständigen Namen.

Der Verdacht erwies sich wenig später als unbegründet. Der Mann hatte ganz offen mit seiner richtigen Identität in einer Wohnung gelebt, die beim Migrationsamt gemeldet war.

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