Karesuando skola. Foto: Lars-Ola Marakatt/ Sveriges Radio Sameradion
Die Schule im nordschwedischen Karesuando (Foto: Lars-Ola Marakatt/ Sveriges Radio Sameradion)

Schulfrei wegen Rekordkälte

-39 Grad draußen und nur 14 Grad drinnen – das war selbst den kältegewöhnten Nordschweden in Karesuando zu eisig und sie schlossen die beiden Schulen im Dorf.

Zum ersten Mal in der Geschichte der 300-Seelen-Gemeinde bekamen die Schüler damit kältefrei.

Wie die Schulleiter im Schwedischen Rundfunk erklärten, funktionierten die Wärmesysteme aufgrund der niedrigen Temperaturen nicht mehr richtig.

Auch der Zugverkehr in Nordschweden ist von der momentanen Kältewelle betroffen. So fahren bis mindestens Sonntag keine Züge auf der Strecke zwischen Luleå und dem norwegischen Narvik. Auch die Verbindung zwischen Luleå und Kiruna ist betroffen.

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