Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på https://kundo.se/org/sverigesradio/
Grenzkontrollen

Flüchtlingskrise: Mehr Polizisten gefordert

Publicerat måndag 25 januari 2016 kl 09.45
Ausweiskontrolle in Malmö Foto: Stig-Åke Jönsson/TT.
Ausweiskontrolle in Malmö Foto: Stig-Åke Jönsson/TT.

Im Zuge der Flüchtlingskrise fordert die schwedische Polizei kräftige Zuschüsse und mehr Personal.

Die Grenzkontrollen, die erhöhte Terrorgefahr sowie Auseinandersetzungen in Asylunterkünften üben hohen Druck auf die Polizeieinheiten im ganzen Land aus. Zusätzlich 2.500 Polizisten und 1.600 zivile Angestellte würden bis 2020 benötigt, so ein Schreiben, das Polizeichef Dan Eliasson am Montag der Regierung überreicht. Im Zeitraum zwischen 2017 und 2019 müssten die Zuschüsse an die Polizei um etwa 190 bis 300 Millionen Euro erhöht werden.

Seit September sei die Arbeitsbelastung aufgrund der hohen Flüchtlingszahlen nach Schweden stark angestiegen. Die neuen Ausweiskontrollen an Schwedens Grenzen nähmen etwa 400 Polizisten in Anspruch. Auseinandersetzungen in den Asylunterkünften seien eine höhere Belastung für die Polizei, als es nach außen sichtbar sei, so Eliasson.

Innenminister Anders Ygeman sagte zu den Forderungen, er habe von Anfang an deutlich gemacht, die Polizei erhalte mehr Ressourcen, sollte die Situation langfristig bestehen bleiben. Konkrete Diskussion über das wie und wann würden im normalen Budgetprozess diskutiert, so Ygeman.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".