(Foto Claus Gertsen /TT)
Mit diesem Schild geht auch Vollgas (Foto Claus Gertsen / TT)
„Fahrlehrerin“ am Telefon

Übungsfahrt mit 180

Obwohl ihr Sohn bei einer Übungsfahrt mit bei weitem nicht erlaubten 180 Stundenkilometern unterwegs war, wurde die aufsichtspflichtige Mutter nicht belangt.

Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, konnte sich das Amtsgericht in der südschwedischen Provinz Skaraborg nicht auf ein Urteil einigen.. In Schweden dürfen Privatpersonen nach einem Einführungskurs privaten Fahrunterricht geben.

Laut Angaben der Polizei war der Sohn auf der mit 100 Stundenkilometer begrenzten Strecke zunächst sehr langsam unterwegs. Nachdem er von anderen Verkehrsteilnehmern provoziert wurde, beschleunigte er auf fast 200 Stundenkilometer.

Die Mutter sagte während des Prozesses aus, dass sie ihrem 17-jährigen Sohn ermahnt habe, langsamer zu fahren. Dieser habe jedoch die Anweisung nicht befolgt. Die Polizisten haben ausgesagt, dass die Mutter telefonierte, als sie das Auto angehalten haben.

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