Bordell bei Zwischenmiete

Zwischengemietete Wohnungen werden in Schweden in zunehmendem Maße und ohne Wissen der Hauptmieter als Bordelle genutzt.

An einem gewöhnlichen Tag würde an etwa 200 Adressen in der Region Stockholm Prostitution betrieben – der große Teil dieser Plätze seien Zwischenmieten, sagte Simon Häggström von der Stockholmer Polizei der Zeitung Dagens Nyheter. In vielen Fällen werden Wohnungen auf zwei bis drei Wochen über Internetvermittlerseiten wie Airbnb gemietet. Hotels arbeiten mittlerweile verstärkt mit der Polizei zusammen, weshalb die Prostitution zunehmend auf zwischengemietete Wohnungen ausweiche, so Häggström.

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