Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på https://kundo.se/org/sverigesradio/
Verschärfung der Asylgesetze

Splitterung von Familien befürchtet

Publicerat tisdag 16 februari 2016 kl 10.15
Lilla Rokaya föddes på flykt.
Syrische Kinder, die wie Rokaya in der Türkei leben, werden nicht mehr zu ihren Eltern nach Schweden kommen dürfen Foto: Katja Magnusson/Sveriges Radio

Drei bürgerliche Oppositionsparteien wenden sich gegen die von der schwedischen Regierung angestrebte erschwerte Familienzusammenführung von Flüchtlingen. Liberale, Zentrumspartei und Christdemokraten wollen im Parlament gegen den von der Regierung vorgelegten Vorschlag zur Verschärfung der Asylrechte stimmen.

Die Empfehlung der rot-grünen Minderheitsregierung sieht unter anderem eine Verschärfung der Familienzusammenführung, zeitlich befristete Aufenthaltsgenehmigungen und geringere finanzielle Beihilfen für Asylbewerber vor. Die neuen Gesetze sind zunächst auf drei Jahre befristet und sollen für alle Flüchtlinge gelten, die nach dem 24. November 2015 Asyl beantragt haben.

 

Mehrheit für die Verschärfung

Die schwedischen Konservativen und die rechtspopulistischen Schwedendemokraten hingegen werden bei der Parlamentsabstimmung in diesem Frühling voraussichtlich für das Regierungspaket stimmen. Die Verschärfung der Asylrechte hätte damit eine deutliche Mehrheit und könnte am 31. Mai in Kraft treten.

 

Insbesondere die härteren Regeln zur Familienzusammenführung sind bereits von verschiedenen Hilfsorganisationen bemängelt worden.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".