Datenschutz prüft Polizeiregister

Die Datenschutzbehörde wird die polizeilichen Register einer genaueren Prüfung unterziehen. Dies meldet die Nachrichtenagentur TT. Es geht darum, wie die Polizei verschiedene Kodes verwendet, um Verbrechen zu klassifizieren. Wenn diese Kodes in Zusammenhang zu Privatpersonen stehen, könnte dies auch als Registrierung politischer Neigungen angesehen werden, so die Datenschutzbehörde. Die Polizei beruft sich dagegen darauf, dass die Behörde keine Einwände bei der Einführung des Systems hatte und dass die Kodes sich nicht auf Personen sondern auf bestimmte Ereignisse beziehen.

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