Betrugsverdacht gegen Ministerialbeamten

Gegen einen leitenden Beamten in der Regierungskanzlei sind schwere Betrugsvorwürfe erhoben worden. Laut Medienberichten hat der Mann umgerechnet mehr als 90.000 Euro erschlichen. So soll er zum Beispiel an das Gleichstellungsministerium Anträge auf staatliche Projektgelder geschickt haben. Eine Sprecherin des Ministeriums bestätigte den Verdacht, wollte jedoch sich jedoch im Hinblick auf das eingeleitete Ermittlungsverfahren nicht näher dazu äussern. Laut der Zeitung „Expressen“ bestreitet der Beschuldigte die Vorwürfe.

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