Studie: Acrylamid verursacht kein Krebs

Der chemische Stoff Acrylamid verursacht einer schwedischen Studie zufolge keinen Krebs. Wie Ernährungswissenschaftler des Karolinischen Instituts in Uppsala mitteilten, kann bislang kein Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Acrylamid und Krebserkrankungen bei Menschen festgestellt werden. Die Forscher hatten das Essverhalten und die Gesundheit von 60.000 Frauen über einen Zeitraum von 15 Jahren untersucht. Ergebnis: Frauen, die Nahrungsmittel mit hohem Acrylamidgehalt verzehrten, erkrankten ebenso häufig an Krebs wie andere. Die Forscher warnten jedoch davor, dass ein Krebsrisiko durch Acrylamid nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden könne.

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