Beschlagnahmtes Bier beim Zoll in Malmö

Zoll soll stärker nach Alkoholschmugglern fahnden

Die schwedische Regierung hat die Zollbehörden angewiesen, schärfer gegen private Alkoholschmuggler vorzugehen.  Dies bestätigte heute Finanzminister Pär Nuder gegenüber dem Schwedischen Rundfunk. Die Regierung will damit Schwarzhändlern einen Riegel vorschieben, die dank hoher Einfuhrquoten illegale Geschäfte machen. Der Zoll hat bereits signalisiert, dass es schwierig sei, an der Grenze festzustellen, ob eine Persson Alkohol aus privaten Gründen mitführe oder diesen später verkaufen wolle. Seit Anfang 2004 dürfen nach Schweden bei jeder Reise 90 Liter Wein, 110 Liter Bier und 10 Liter Spirituosen eingeführt werden. Dies hat zu einem dramatischen Rückgang des Umsatzes der Läden des staatlichen Alkoholmonopols geführt.

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