Sturmschäden billiger als erwartet

Die durch den Orkan „Gudrun“ über Südschweden verursachten Kosten fallen niedriger aus als befürchtet. Das schreibt die Tageszeitung „Dagens Industri“. So wird die Behörde für Wald- und Forstwirtschaft die berechneten Ausgaben in Höhe von umgerechnet 1,8 Milliarden Euro deutlich nach unten korrigieren. Grund für die geringeren Kosten sei, dass das vom Sturm gefällte Holz schneller verarbeitet werden konnte als zuerst angenommen. Dem Orkan im Januar waren 80 Millionen Kubikmeter Nutzholz zum Opfer gefallen.

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