Enttäuschung über Dorschfangquote

Schweden hat unzufrieden auf die Entscheidung der EU-Mitgliedsstaaten über eine Erhöhung der Dorschfangquote in der Ostsee reagiert. Die Erhöhung der Fangquote sei der Anfang vom Ende des Dorschfangs im östlichen Teil der Ostsee, sagte Schwedens Landwirtschaftsministerin Ann-Christin Nykvist der Nachrichtenagentur TT. Die Entscheidung in Brüssel fiel zugunsten einer Erhöhung auf 45.000 Tonnen von heute 38.000 Tonnen Dorsch aus. Des Weiteren soll auch das Fischen an den bislang geschützten Laichplätzen wieder erlaubt sein. Schweden stimmte als einziges Land gegen den Vorschlag.

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