„Plus-Jobs“ zu teuer für Kommunen

Die Massnahmen der Regierung zur Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit kommen die Kommunen teuer zu stehen. Nach einem Bericht des Schwedischen Rundfunks reicht der staatliche Zuschuss für Kommunen, die Langzeitarbeitslose anstellen, für tarifvertragliche Löhne oft nicht aus. Jede Gemeinde erhält derzeit pro Neueinstellung umgerechnet 110 Euro als monatlichen Zuschuss. Mit der Regelung will die Regierung so genannte „Plus-Jobs“ schaffen. Damit sind kommunale Aushilfstätigkeiten wie zum Beispiel Pflegehelfer gemeint.

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