Voruntersuchung eingestellt

Die judenfeindlichen Tonbänder, die in einer Stockholmer Moschee vertrieben worden sein sollen, bleiben ohne rechtliche Konsequenzen. Der Justizkanzler stellte heute seine Voruntersuchung wegen Volksverhetzung ein. Zur Begründung hiess es, ohne Beweismaterial könne die Untersuchung nicht fortgesetzt werden. Die Aufnahmen mit antisemitischen Äusserungen befinden sich im Besitz des Schwedischen Rundfunks. Der Sender verweigert aber die Herausgabe, um seine Quelle zu schützen. Ende November hatte der Schwedische Rundfunk Aufnahmen veröffentlicht, in den in arabischer Sprache zur Vernichtung des Judentums aufgerufen wurde.

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