Hunderte verlangen Blutproben zurück

Immer mehr Schweden fordern die Herausgabe der Blutproben, die ihnen bei ihrer Geburt abgenommen wurden. Das nationale Blutbankregister in der Universitätsklinik Huddinge teilte mit, die Zahl der Rückforderungen sei in den letzten Jahren von anfangs sieben auf 700 pro Jahr gestiegen. Die Behörden vermuten, dass die negative Einstellung mit den Möglichkeiten der DNA-Technik zur Identifizierung von Straftätern zusammenhängt. Seit 1975 wurden Blutproben von rund drei Millionen Neugeborenen in Huddinge gespeichert.

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