9 Menschen kamen ums Leben, über 45 wurden verletzt

Trauer nach Busunglück vor Arboga

Nach dem schweren Busunglück im mittelschwedischen Arboga am Freitag hatten die Kirchen und Versammlungslokale am Wochenende besonders lange geöffnet. Viele Schweden waren gekommen, um der 9 Toten des Unglückes zu gedenken. Unterdessen befassen sich Experten mit der Unglücksursache. So wurde Verwunderung darüber ausgesprochen, dass das Dach des Busses zu leicht eingedrückt worden sei. Ein ausführlicher Bericht der mittlerweile eingesetzten Havariekommission wird erst im Herbst dieses Jahres vorliegen.

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