Nein zum geteilten Kindergeld

Gegen den Regierungsvorschlag zum geteilten Kindergeld formiert sich Widerstand über die Blockgrenzen hinweg. In einem gemeinsamen Artikel in der Tageszeitung „Dagens Nyheter“ sprach sich die Linkspartei gemeinsam mit den bürgerlichen Parteien gegen eine entsprechende Quotierung des Kindergeldes aus. Sie führe lediglich zu verstärkten Konflikten zwischen den Eltern, schreiben die Parteien. Der Vorschlag der Regierung sieht vor, dass getrennt lebenden Eltern jeweils die Hälfte des Kindergeldes zusteht. Voraussetzung dafür ist, dass das Kind abwechselnd bei der Mutter und dem Vater lebt. Bislang geht das Kindergeld automatisch an die Mutter.

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