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Verfassungsausschuss hört Botschafter zu Flutkatastrophe

Der schwedische Botschafter in Thailand, Jonas Hafström, hat vor dem Verfassungsausschuss des Reichstages über das Geschehen nach der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 berichtet. Hafström hob hervor, er habe schon kurz nach der verheerenden Flutwelle telefonisch das Aussenministerium in Stockholm unterrichtet. Wörtlich sagte der Botschafter: „Für mich war es wichtig, den Alarmknopf zu drücken.“ Insgesamt habe er im Laufe des Katastrophentages fast dreissigmal mit dem Ministerium telefoniert. Er habe deshalb angenommen, dass man in Stockholm die Ausmasse des Geschehens erkannt habe.

Der für Krisenbereitschaft zuständige Abteilungsleiter im Aussenministerium, Per Thöresson, räumte vor dem Ausschuss ein, er habe nicht am selben Tag den Krisenstab einberufen. Inzwischen sei ihm schmerzlich klar geworden, dass er selbst und andere damals die Erwartungen der Bürger nicht erfüllt hätten.

Der Verfassungsausschuss will mit seinen Anhörungen unter anderem klären, ob die Kritik an Regierungschef Göran Persson und Aussenministerin Laila Freivalds begründet ist. Beiden wird vorgeworfen, sie hätten viel zu spät auf die Katastrophe reagiert.

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