H5N1: Ausgangsverbot für Katzen

Katzen und Hunde sollten in Schutzzonen nicht frei herumlaufen. Diese Empfehlung sprach die Landwirtschaftsbehörde unter Verweis auf die EU-Kommission aus. Ziel ist die Eindämmung des H5N1-Virus. Laut EU-Seuchenexperten sollten Kontakte zwischen zahmen Fleischfressern und Wildvögeln vermieden werden. In der Gegend um Oskarshamn sind inzwischen rund 50 tote Vögel gefunden worden, im 50 Kilometer nördlich gelegenen Västervik weitere sieben. Erst morgen sollen Testergebnisse bestätigen, ob auch diese Vögel mit dem Virus H5N1 infiziert waren. In diesem Fall würde die Kleinstadt Västervik abgesperrt und zur Schutzzone erklärt.

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