Weitere Fälle von Vogelgrippe

Acht von dreissig toten Vögeln aus der Schutzzone um Oskarshamn sind mit Vogelgrippe infiziert. Dies gab die Staatliche Veterinärmedizinische Anstalt in Uppsala bekannt. Bei allen infizierten Vögeln handele es sich um Reierenten. Ob sie das aggressive H5N1-Virus tragen oder eine schwächere Variante, sei bislang noch nicht geklärt, teilte ein Behördensprecher mit. Am Dienstag war bekannt geworden, dass die Vogelkrankheit im Bereich von Oskarshamn an der schwedischen Ostküste aufgetreten war.

Die schwedische Regierung hat die aggressive Form der Vogelgrippe als eine für die Öffentlichkeit gefährliche Krankheit klassifiziert. Damit gelten für H5N1-Infektionen die Regeln des Seuchenschutzgesetzes, das unter anderem auch Cholera, HIV und Tollwut betrifft.

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