Frauen mit Grundschulbildung oft arbeitslos

Frauen mit niedriger Ausbildung sind in den letzten Jahren zu Verlierern des Arbeitsmarkts geworden. Fast jede Dritte zwischen 25 und 34 Jahren mit Grundschulbildung hat keinen festen Arbeitsplatz. Als Ursache gibt die schwedische Arbeitsmarktbehörde an, dass gerade von Frauen dominierte Berufsgruppen im öffentlichen und im privaten Sektor von den Sparmassnahmen der letzten Jahre betroffen seien. Stellen in Unternehmensverwaltungen, die traditionell mit Frauen besetzt werden,  seien häufig gestrichen worden, teilt ein Mitarbeiter der Behörde mit. Es handle sich dabei um einen Globalisierungseffekt.

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