Säpo verteidigt Kontakt mit Netzbetreiber

Die Geheimpolizei Säpo hat sich zu dem umstrittenen Eingriff in die Pressefreiheit im Zusammenhang mit den Mohammed-Karikaturen geäussert. Anfang Februar waren Säpo und Mitarbeiter des Aussenministeriums beim Netzbetreiber einer provokativen Homepage der rechtsextremen Schwedendemokraten vorstellig geworden. Der Betreiber hatte daraufhin die Seite geschlossen. Die Homepage habe eine Reihe schwer wiegender Drohungen gegen schwedische Institutionen im Ausland ausgelöst, heisst es in einem Säpo-Schreiben an den Justizkanzler. Die Schwedendemokraten wiesen dies als Lüge zurück. Wegen der  Affäre um die Schliessung der Homepage war Aussenministerin Laila Freivalds am Dienstag zurückgetreten.

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