Firmen befürchten Bestechungs-Anklage

Repräsentations-Tickets für die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland finden bei schwedischen Unternehmen wenig Anklang. Grund sei die Angst, wegen Bestechung angeklagt zu werden, sagte ein Sprecher des so genannten „Instituts gegen Schmiergeld“. Der Internationale Fussballverband hat für Unternehmen Tausende so genannter Hospitallity-Karten mit Paketangeboten für die WM reserviert. Schwedische Unternehmen haben jedoch strenge Auflagen für die Repräsentation. So läuft momentan gegen den Telekomkonzern TeliaSonera eine Voruntersuchung wegen Bestechung. Der Konzern hatte einige hundert Kunden zum Abendessen und zum Besuch des Musicals „Mamma Mia“ nach Stockholm eingeladen.

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