Krankenhäuser verschärfen Sicherheitsmassnahmen

Die Krankenhäuser in Stockholm fürchten um ihre Sicherheit. Nach einem Bericht des Schwedischen Rundfunks haben Gewalt und Drohungen gegen Personal und Patienten in jüngster Vergangenheit merkbar zugenommen. Die Krankenhäuser müssten sich demnach in wachsendem Masse mit Überwachungskameras und Alarmanlagen ausstatten und die Haupteingänge nachts vielfach verschlossen halten, hiess es. Ein Oberarzt des Söder-Krankenhauses sagte, diese Sicherheitsmassnahmen seien unvermeidlich. Menschen im Krankenhaus befänden sich ohnehin in einer schwierigen Situation. Man dürfe ihnen nicht das Risiko zumuten, darüber hinaus noch niedergeschlagen oder ausgeraubt zu werden.

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