Verschuldete Politiker

Zahlreiche Kandidaten für die Parlamentswahlen im September sind wegen Zahlungsstörungen beim Gerichtsvollzieher bekannt. Dies zeigt eine Untersuchung von 5 400 Kandidaten im Auftrag des Schwedischen Rundfunks. Grossenteils handelt es sich um Schulden an die öffentliche Hand. Unbezahlte Steuern, Rückzahlung von Studienkrediten, Unterhaltszahlungen für Kinder, Fernsehgebühren und Verwarnungsgelder wegen Parkverstosses sind die häufigsten Schulden. Die meisten wählbaren Politiker mit Mahnverfahren gehören der Linkspartei an. Bei ihr sind 35 Personen zusammen rund 320 000 Euro schuldig.

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