Junge Chinesen verschwunden

Erneut sind junge chinesische Asylsuchende aus einem schwedischen Wohnheim verschwunden. Am Montag verliess ein 16-Jähriger ein Heim bei Skellefteå. Von ihm fehlt jede Spur. Er ist der vierte junge Chinese, der innerhalb kurzer Zeit aus dem Heim verschwindet. Die verantwortlichen Behörden vermuten organisiertes Verbrechen. Erst vor zwei Wochen war ein chinesisches Paar vom Amtsgericht Stockholm wegen Kinderhandels zu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Die beiden hatten 46 chinesische Kinder und Jugendliche nach Schweden geschleust, mit falschen Papieren ausgestattet und dann verkauft.

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