Fussball-WM hat keinen Einfluss auf Menschenhandel

Entgegen der Erwartungen hat der Menschenhandel während der Fussball-WM in Deutschland nicht zugenommen. Das geht aus einem Bericht der schwedischen Entwicklungshilfeorganisation, SIDA, und der internationalen Organisation für Migration, IOM, hervor. Im Vorfeld der WM hatten Experten mit etwa 40 000 Frauen aus Osteuropa, Russland und der Ukraine gerechnet, die als Zwangsprostituierte nach Deutschland verschleppt werden sollten. Als Grund für die geringe Zunahme des Menschenhandels nannte ein Vertreter der IMO die intensiven Präventionsmassnahmen der Organisation sowie der Polizei und den Staatsanwaltschaften.

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