Behörden ermitteln im Achterbahnunglück von Liseberg

Polizei und Haveriekommission stellen Untersuchungen über das Achterbahnunglück im Göteborger Vergnügungspark Liseberg am Samstag an. 21 Menschen, darunter sechs Kinder, wurden verletzt. Die meisten erlitten durch den Aufprall Nackenschäden oder standen unter Schock. Nach Angaben der Polizei waren zwei Züge zusammenstossen. Grund des Unglücks sei das Reißen eines Kettenschlosses, das ein Zurückrollen bergauf verhindern soll. Die Achterbahn in Liseberg ist seit 1987 in Betrieb, bisher seien dort keine Unfälle vorgekommen, teilte der Konzernchef des Vergnügungsparks, Mats Wedin, mit.