Studie zu Organverpflanzungen

Gefährliche Folgen von Organtransplantationen können durch bessere Dosierung der Begleitmedikamente gemildert werden. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie schwedischer Mediziner über die Nebenwirkungen von Medikamenten, die ein Abstossen des eingepflanzten Organs verhindern sollen. Für das Gelingen des Eingriffs sei es wichtig, die Zusammensetzung und die Dosierung der verabreichten Mittel sorgfältig auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Organempfängers abzustimmen, erklärten die Mediziner. An der schwedischen Studie hatten mehr als 1600 Patienten in 15 Ländern teilgenommen.