Homophobie Problem an Schulen

Schwedische Lehrer sind in Fragen von Homosexualität und Homophobie unzureichend ausgebildet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Lehrer-Gewerkschaften und des Interessenverbandes der Schwulen und Lesben in Schweden, RFSL. Nur zwei Prozent der Befragten meinten, sie seien kompetent, ihren Schülern Fragen zu Homo-, Bi- und Transsexualität ausreichend zu erklären. Gleichzeitig beklagten sich mehr als die Hälfte der Lehrer über homo-feindlichen Jargon an den Schulen. Im vergangen Jahr registrierte die Polizei in Schweden mehr als 500 Verbrechen, die sich gegen Homosexuelle richteten. Bei den Tätern handelte es sich in 9 von 10 Fällen um junge Männer unter 18.

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