Persson kritisiert erneut deutsch-russische Gaspipeline

Auf der Ostseekonferenz in Gotland hat Ministerpräsident Göran Persson den geplanten Bau einer deutsch-russischen Gaspipeline erneut heftig kritisiert. Bei den Bauarbeiten, so Persson, würden auf dem Meeresgrund Bodensedimente, Minen und Gifte aufgewirbelt. Dies könne zu erheblichen Umweltschäden führen, von denen es in der Ostsee schon einige gebe. Der Ministerpräsident sagte weiter, er wolle bei einem Treffen mit dem Pipeline-Konsortium Ende August gute Gründe hören, warum die Gasleitung nicht an Land gebaut werden könne. Die Pipeline soll vom russische Sankt Petersburg ins deutsche Greifswald führen.

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