Die vier bürgerlichen Parteichefs

Bürgerliche einig bei Entwicklungshilfe

Die bürgerlichen Oppositionsparteien haben sich auf eine gemeinsame Entwicklungshilfepolitik verständigt. Das teilten die Vorsitzenden der vier Parteien in Stockholm mit. Der Kompromiss sieht vor, dass der Staat auch in Zukunft Entwicklungshilfe in Höhe von einem Prozent des Bruttosozialproduktes veranschlagt. Ursprünglich wollte die grösste bürgerliche Partei, die Konservativen, die Ausgaben für Entwicklungshilfe von umgerechnet drei Milliarden Euro auf 2,2 Milliarden Euro senken. Spitzenkandidat Fredrik Reinfeldt nannte die Einigung einen weiteren Beweis für die Regierungsfähigkeit des bürgerlichen Oppositionsbündnisses.

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