Liberale analysieren schlechtes Ergebnis

Die liberale Volkspartei will den Ursachen für das schlechte Wahlergebnis nachgehen. Eine heute gebildete Arbeitsgruppe soll dabei unter anderem untersuchen, inwieweit der Skandal um Datenspionage im Internnetz der Sozialdemokraten die Wählersympathien beeinflusst hat.

Die zur bürgerlichen Allianz gehörenden Liberalen hatten diesmal 7,5 Prozent der Stimmen erhalten und damit im Vergleich zu den Wahlen 2002 nahezu sechs Prozentpunkte eingebüsst. Der Anfang September bekannt gewordene Hacker-Skandal hatte nicht zuletzt die Glaubwürdigkeit des Parteivorsitzenden Lars Leijonborg beschädigt und seine Rolle in einer künftigen bürgerlichen Regierung in Frage gestellt.

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