Sicherheitsrisiko für Afghanistan-Truppe

Die in Afghanistan stationierten schwedischen Truppen sind einem grösseren Risiko ausgesetzt als bisher angenommen. Über ein Jahr nach der Errichtung der UN-Militärbasis in Mazar-i-Sharif seien die Sicherheitsvorkehrungen immer noch mangelhaft, wie der Befehl habende Offizier berichtet. Die Unterkünfte der Soldaten seien nicht ausreichend gegen Angriffe von Heckenschützen abgesichert und es fehle ein elektronisches Überwachungssystem. Derzeit sind rund 200 Soldaten in der Anlage untergebracht, die meisten davon sind Schweden.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Du hittar dina sparade ljud i menyn under Min lista