Jedes Jahr das selbe Elend

Sie kommen aus Bulgarien, China, Thailand, Vietnam oder Russland. Immer wieder werden Beerenpflücker und Waldarbeiter aus Niedriglohnländern unter Vorspiegelung falscher Tatsachen für die schwedischen Ernte angeworben. Und immer wieder sind sie in Bedrängnis: In elenden Unterkünften, zu unerfüllbaren Akkordanforderungen, ohne die versprochenen Lebensmittel und oft ohne Bezahlung oder das nötige Geld für die Heimreise. In der schwedischen Bevölkerung und in den Medien ist von einer humanitären Frage die Rede. In der Realität geschieht wenig, um die alljährlich wiederkehrende Not der ausländischen Beerenpflücker zu verhindern.

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