• Hintergrund
    Polizei wagt sich nicht in Problemzonen

    In Schweden gibt es aktuell 55 Gebiete, in denen kriminelle Gangs so starken Einfluss haben, dass es der Polizei dort schwer fällt, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten. Dies geht aus einem offiziellen Bericht der Polizei hervor. Dabei wird festgestellt, dass sich die Beamten nicht selten gar nicht erst in diese Gebiete wagen. Gleichzeitig häufen sich gerade dort die Schießereien zwischen kriminellen Gangs. Die Bevölkerung wagt sich in diesen Orten kaum mehr auf die Straße.

  • Polizei und Feuerwehr mit Steinen beworfen

    Im Stockholmer Stadtteil Rinkeby sind in der Nacht zum Montag Jugendliche mit der Polizei zusammengestoßen.

  • Ein Jahr nach Husby-Randale

    Als vor genau einem Jahr im Stockholmer Vorort Husby Autos brannten und Steine flogen, ging es in der Berichterstattung vor allem um den Frust der Jugendlichen. Heute räumt die Polizei ein, dass sie für die Eskalation mitverantwortlich gewesen ist.

  • 1 Jahr nach Krawallen

    Knapp ein Jahr nach den Jugendkrawallen, die im Mai 2013 im Stockholmer Vorort Husby begannen und auf mehrere schwedische Städte übergriffen, sind die sozialen Probleme in Husby kaum geringer geworden. Gleichzeitig wächst unter den Einwohnern ein neues Selbstbewusstsein. Die Zivilgesellschaft hat ihr Engagement verstärkt, die Kräfte gebündelt – und erste Erfolge vorzuweisen.

  • Schwedische White Power Bewegung

    Nach der Neonazi-Attacke gegen eine Gegen-Rechts-Demonstration im Stockholmer Stadtteil Kärrtorp ist am Freitag der Gerichtsprozess gegen mehrere mutmaßliche Beteiligte eingeleitet worden.

  • Stockholm

    Die Stockholmer Polizei will ihre Präsenz in den Einwanderervororten Tensta och Rinkeby markant verstärken. Demnach soll ab dem kommenden Frühjahr die Anzahl der Polizisten von jetzt 25 auf 75 verdreifacht werden.

  • Notwehr oder fahrlässige Tötung?

    Die Staatsanwaltschaft wird das Ermittlungsverfahren gegen die Polizei wegen der Tötung eines 69-jährigen Mannes im Stockholmer Vorort Husby neu aufrollen.

  • Wenige Strafanzeigen

    Nach den Krawallen im Stockholmer Vorort Husby im Mai diesen Jahres ist ein weiterer Randalierer verurteilt worden.

  • Todesschüsse im Vorort Husby

    Bei der Stockholmer Polizei gibt es starke interne Kritik wegen der Erschießung eines 69-Jährigen Mannes durch die Polizei. Während die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den Beamten eingestellt hat, stellt ein Kollege, der bei dem Einsatz dabei gewesen war, unbequeme Fragen in der Öffentlichkeit. Der Vorfall Mitte Mai wurde von den Aufrührern der Vorortkrawalle in Stockholm als eine der Ursachen für die Ausschreitungen genannt.

  • Todesschüsse von Husby

    Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen die Polizei wegen der Tötung eines 69-Jährigen Mannes im Stockholmer Vorort Husby eingestellt. Es bestehe nicht länger der Verdacht auf ein Verbrechen, teilte die zuständige Oberstaatsanwältin dem Schwedischen Rundfunk mit.

  • Nach den Vorortkrawallen

    Knapp zwei Monate nach den Krawallen in Stockholmer Einwanderervororten hat Schweden auf die Frage nach den Ursachen noch keine befriedigende Antwort gefunden. Laut der Organisation KRIS, in deren Rahmen sich frühere Kriminelle konstruktiv in die Gesellschaft einbringen wollen, ist zumindest eines klar: Die Probleme, die hinter den Unruhen liegen, lassen sich nicht von außen lösen. Stattdessen gilt es, in den Vororten selbst starke Persönlichkeiten zu finden, die als Vorbilder dienen und jungen Menschen Alternativen bieten können.

     

  • Sechs Monate Gefängnis für Randalierer

    Nach den Vorortskrawallen in Stockholm vom Mai diesen Jahres ist ein 26-jähriger Mann zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden.

  • Erste Anklage erhoben

    Gegen einen 26-jährigen Mann wurde am Freitag Anklage wegen schwerer Sachbeschädigung erhoben. Es ist die erste Anklage im Zusammenhang mit den Ausschreitungen in mehreren Stockholmer Vororten, die vor knapp einem Monat ausgebrochen waren.

  • Schlagabtausch im Reichstag

    Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit stand im Zentrum der letzten Reichstagsdebatte der Parteivorsitzenden vor den Sommerferien. Ein gutes Jahr vor den Parlamentswahlen wurde deutlich, dass die Schaffung von Jobs das große Wahlkampfthema wird. Aber auch die Vorortkrawalle und die Umweltpolitik wurden thematisiert.

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